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Prof. Dr. Dorothee Dormann

Gruppenleiterin

Telefon

+49 (0) 6131 39-36206

Adresse

Johannes Gutenberg Universität Mainz
Biozentrum II
Hanns-Dieter Hüsch-Weg 17
55128 Mainz

Über mich

Ich bin Professorin für Molekulare Zellbiologie an der Fakultät für Biologie der Johannes-Gutenberg-Universität (JGU) Mainz und Gruppenleiterin am Institut für Molekularbiologie (IMB) Mainz.

 

Meine Forschung konzentriert sich auf die molekularen Mechanismen neurodegenerativer Erkrankungen, insbesondere auf die molekularen Vorgänge, die bei Erkrankungen wie Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) und Frontotemporale Demenz (FTD) zu einer Pathologie von RNA-Bindeproteinen führen. Dieses Thema fasziniert mich seit 2007.

 

Zuvor studierte ich Biochemie in Tübingen und promovierte an der Rockefeller University in New York in Zellbiologie/Immunologie, wo ich die Rolle der Autophagie bei der viralen Antigenpräsentation untersuchte.

 

Während meiner Postdoc-Tätigkeit bei Christian Haass an der LMU München von 2007 bis 2013 entdeckte ich, dass Defekte im Kerntransport und die Bildung von Stressgranula zwei Schlüsselereignisse in der pathologischen Kaskade sind, die zur Aggregation von RNA-Bindeproteinen bei neurodegenerativen Erkrankungen führt.

Von 2014 bis 2021 leitete ich eine eigenständige Emmy-Noether-Forschungsgruppe am BioMedical Center in München.

 

Im Jahr 2021 wechselte ich mit einer Heisenberg-Professur an die JGU und das IMB Mainz. Ich wurde mit dem Heinz-Maier-Leibnitz-Preis (2014), dem Paul-Ehrlich- und Ludwig-Darmstädter-Preis für junge Forscher (2019), dem Alzheimer-Forschungspreis der Hans-und-Ilse-Breuer-Stiftung (2021) und einem ERC-Consolidator-Grant (2024–2029) ausgezeichnet.

 

Außerhalb des Labors liebe ich es, zu laufen, zu wandern und Zeit mit meiner Familie zu verbringen.

Bisherige Positionen 

Seit 2021

Seit 2021

2014 - 2021

2007 - 2014

Professorin für Molekulare Zellbiologie, Fakultät für Biologie, Johannes Gutenberg Universität (JGU) Mainz

Gruppenleiterin, Institut für Molekularbiologie (IMB) Mainz

Emmy-Noether-Gruppenleiterin an der LMU München, Biomedical Center (BMC), Zellbiologie

Postdoctoradin an der LMU München, Adolf-Butenandt Institut

Ausbildung

2007

2002

PhD, Rockefeller University, New York

Diplom in Biochemie, Eberhard-Karls-Universität Tübingen

Ausgewählte Auszeichnungen

2023

2023

2021 - 2026

2019

2016

2014

2014 - 2021

2012

2008 - 2010

2005 - 2007

ausgezeichnet mit dem ERC Consolidator Grant

Alzheimer-Forschungsauszeichnung, Hans und Ilse Breuer Stiftung

Heisenberg Professur, Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Paul Ehrlich and Ludwig Darmstädter Auszeichnung für junge Wissenschaftler 

ENCALS Auszeichnung für Nachwuchswissenschaftler: Silbermedallie

Heinz Maier-Leibnitz Preis, Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Emmy Noether Programm, Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

PRO SCIENTIA Auszeichnung, Eckhart Buddecke Stiftung

EMBO - Langfristiges Postdoktorandenstipendium

PhD Stipendium, Ernst Schering Stiftung

Mitgliedschaften und Koordinationen

Seit 2026

Seit 2024

Seit 2023

Seit 2023

Seit 2023

Seit 2023

Seit 2023

Seit 2021

Seit 2021

Seit 2021

Seit 2020

Seit 2012

Gruppenleiterin im Excellence Cluster SCALE ‘SubCellular Architecture of LifE’

Gruppenleiterin im SFB1177 für ‘Molekulare Mechanismen der selektiven Autophagie’

Mitglied der Biophysical Society (BPS)

Fakultätsmitglied in der International Max Planck Research School on Cellular Biophysics (IMPRS-CBP), Frankfurt

Gruppenleiterin und Lenkungsausschuss in der Research Training Group RTG2859 ‘R-loop Regulation in Robustness and Resilience’

Co-Sprecherin und Gruppenleiterin im SFB1551 für ‘Polymer Concepts in Cellular Function’

Sprecherin der Integrated Research Training Group (IRTG) des SFB1551

Fakultätsmitglied am Max Planck Graduate Center (MPGC) mit der JGU Mainz

Mitglied des Gutenberg Research College (GRC) der JGU Mainz

Gruppenleiterin im International PhD Programme (IPP) Mainz

Mitglied der RNA Society

Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie (GBM) und der Deutschen Gesellschaft für Zellbiologie (DGZ) 

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